Forschung

30 Jahre Forschung.
500+ Validierungs-Studien.

Warum das Erpenbeck-Sauter Modell der wissenschaftliche Goldstandard für Kompetenzdiagnostik ist.

Vorhersagekraft im Vergleich

Interview (Unstrukturiert) r = 0.20
20%
Persönlichkeitstests (MBTI etc.) r = 0.22
22%
360-talents (Multimodal) r = 0.51
51%

*Kombinierte prädiktive Validität (Schmidt & Hunter Meta-Analyse)

Die Giganten

Nicht neu erfunden.
Sondern digitalisiert.

Wir nutzen das validierte Kompetenzmodell nach Erpenbeck & Sauter als Fundament. John Erpenbeck und Werner Sauter haben über 30 Jahre lang definiert, was "Kompetenz" wirklich bedeutet:

"Kompetenz ist die Fähigkeit, in neuen, unbekannten Situationen selbstorganisiert und kreativ zu handeln."

Die meisten Tests messen Wissen (Vergangenheit). Wir messen Handlungsfähigkeit (Zukunft). Deshalb sind unsere Ergebnisse so präzise.

Die Bezugspunkte

Masseinheit und Massstab gibt es längst.

Wenn Sie eine Wand ausmessen, brauchen Sie eine Masseinheit wie Zentimeter, einen Massstab wie den Zollstock und einen Bezugspunkt: die Länge, auf die es ankommt. In der Personalauswahl ist das nicht anders.

Masseinheit, Massstab und Bezugspunkte im Alltag und in der Kompetenzdiagnostik von 360-Talents
Im Alltag Bei 360-Talents
Masseinheit metrisches System Kompetenzmodell nach Erpenbeck und Sauter
Massstab Zollstock die Fragebögen zu Werten und Handlungsfähigkeiten
Bezugspunkte eine bestimmte Länge in Zentimetern SOLL-Ausprägungen, gegen die das beobachtete IST verglichen wird

Was fehlt, sind die Bezugspunkte. Deshalb enden fast alle Persönlichkeitstests und Kompetenzmodelle mit einem Ergebnis, das eine Beraterin oder ein Berater deuten muss. Mit Bezugspunkten endet die Messung stattdessen mit einer von drei Handlungsoptionen: Passung, Person entwickeln oder Rolle anpassen.

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