Grundlage für Auswahl und Steuerung

Wirkung statt Bewertung. Senior Hiring für Schweizer KMU.

Für jede Schlüsselrolle bauen wir einen Wirkungs-Massstab: die erwartete Wirkung, die Annahmen dahinter und drei bis fünf Situationen aus dem Alltag mit dem Handeln, das darin erwartet wird. Gegen denselben Massstab wählen Sie aus und führen Sie danach.

Wissenschaftlich validiert seit 30+ Jahren DIN 33430 konform DSGVO-konform, EU-Server in Frankfurt
Partner Logo Partner Logo Partner Logo Partner Logo Partner Logo Partner Logo Partner Logo Partner Logo
Partner Logo Partner Logo Partner Logo Partner Logo Partner Logo Partner Logo Partner Logo Partner Logo

Der Status Quo

Anforderungsprofile zeigen die Person. Nicht die Situation.

Kommunikationsstark, unternehmerisch, teamfähig: Begriffe wie diese beschreiben, wie jemand sein soll. Sie sagen nichts darüber, was diese Person tut, wenn im Meeting am Mittwoch zwei Führungskräfte denselben Kunden beanspruchen oder die Zahlen zwei Quartale hinter dem Ziel bleiben.

Variante 1

Anforderungsprofil und Bauchgefühl

Job-Description plus zwei Interviews. Das ergibt ein Bild der Person, kein Bild der Wirkung im Alltag.

Variante 2

Externer Headhunter

Vorauswahl gegen 25 bis 30 Prozent Jahresgehalt. Ohne Massstab trägt der Prozess die Hoffnung, dass die Auswahl passt.

Variante 3

Standardisierte Eignungstests

DISG, MBTI, Big Five. Sie messen Disposition, nicht das Handeln in den Situationen, die für Ihre Rolle entscheidend sind.

So funktioniert es

Ein Massstab für Auswahl und Steuerung.

Der Massstab entsteht einmal und wird danach zweimal verwendet: bei der Auswahl und bei der Führung.

1

Massstab bauen

Sie legen fest, was die Rolle bewirken soll und woran Sie das in drei bis fünf Alltagssituationen erkennen.

2

Gegen den Massstab auswählen

Kandidatinnen und Kandidaten werden an denselben Situationen gemessen, nicht an Sympathie oder Lebenslauf-Stationen.

3

Gegen den Massstab steuern

In Woche 6, 12 und 26 vergleichen Sie erneut, statt auf die Quartalszahlen zu warten.

Derselbe Massstab trägt die Auswahl und jede Steuerung danach.

Der Unterschied

Eine Entscheidung statt eines Dokuments.

Ein Persönlichkeitstest liefert ein Ergebnis, das eine Beraterin oder ein Berater interpretieren muss. Ein Vergleich des beobachteten Handelns gegen die Situationen im Wirkungs-Massstab liefert etwas anderes: eine von genau drei möglichen Antworten. Diese Begrenzung auf drei ist kein Kompromiss. Sie ist der Grund, warum aus einem Bericht eine Entscheidung wird.

Passung

Erwartetes und beobachtetes Handeln stimmen überein. Es gibt keinen Handlungsbedarf.

Person entwickeln

Die Abweichungen liegen auf Handlungsfähigkeiten. Die lassen sich entwickeln.

Rolle anpassen

Die Abweichungen liegen auf Werten. Werte sind ein Kompass, kein Werkzeugkasten.

Wissenschaftlicher Goldstandard

30 Jahre Forschung, auf einen Massstab pro Rolle gebracht.

Wir arbeiten direkt mit Prof. Dr. Werner Sauter zusammen, dem Mitbegründer des Erpenbeck-Sauter-Kompetenzmodells. Seine Forschung liefert die wissenschaftliche Basis für jeden Wirkungs-Massstab, den wir mit Ihnen bauen.

"Kompetenz ist die Fähigkeit, in neuen, unbekannten Situationen selbstorganisiert und kreativ zu handeln."

Prof. Dr. Werner Sauter Wissenschaftlicher Partner & Co-Founder

Andere Tools messen Eigenschaften: Persönlichkeit, CV-Stationen, Erfahrungsjahre. Das hilft im Alltag nicht.

Der Wirkungs-Massstab misst Wirkung: beobachtbar, vergleichbar, DIN 33430 konform. Entscheidungen werden verteidigbar.

30 Jahre
Forschung & Validierung
500+ Studien
Wissenschaftliche Basis
DIN 33430 konform

Bereit für einen Massstab, der trägt?

Finden Sie in 15 Minuten heraus, ob sich ein Wirkungs-Massstab für Ihre nächste Schlüsselrolle lohnt.

Strategie-Call buchen

Oder erst den Wirkungs-Massstab im Detail ansehen →

✓ Wissenschaftlich validiert ✓ DSGVO-konform ✓ DSGVO-konforme EU-Server